Donnerstag, 19. März 2015

Weg

Der Meditierende durchläuft vier Phasen: fokussieren, abdriften, das Abdriften bemerken, refokussieren. Dadurch lernt er mit der Zeit, Abstand zu schlechten Gefühlen zu bekommen. „Man versteht, dass alle Gefühle vergänglich sind“, sagt Wyder. „Das Gefühl war fünf Minuten vorher nicht da und wird auch fünf Minuten später wieder verschwunden sein, es wäre also Unsinn, ihm jetzt zu folgen.“ Die Erkenntnis: „Das Glück entsteht im eigenen Geist. Die Welt selbst ändert sich nicht.“ „Meditation lehrt, das Abdriften hin zu bestimmten Gedanken zu bemerken und mit Gleichmut zu reagieren, das Gefühl loszulassen“

Dienstag, 3. März 2015

Sonntag, 1. März 2015

BVB und die Champions League




Trampelpfad und Autobahn



Glück kann man nicht festhalten, doch man kann etwas tun, um Glücksgefühle öfter zu erleben. Für das Lernen von Glück sei die Wiederholung wichtig. Dazu gehöre es, bewusst Stationen aufzusuchen, an denen man sich gut fühlt, denn dort falle es leichter, positive Gefühle abzurufen. "Bahnen sie sich einen Trampelpfad zum Glück, der schließlich zu einer Autobahn wird", so Schulze-Ganzlin.


Pause machen. Enough is enough!




kommt noch was




30Tage Achtsamkeit. Glück




Impfwelle




Jeden verdammten Tag




Übungen für den Alltag




"Setz deine Stärken ein und du wirst dauerhaft glücklich!"




Abhaken wie Gedanken kommen und Gehen




Positiv Psychologie




Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com