Samstag, 28. Juni 2014

Flügel von Rumi

Der Weg der Liebe
Besteht nicht aus klugen Worten
Das Tor dorthin ist die totale Vernichtung
Die Vögel vollführen am Himmel
Die Kreise ihrer Freiheit
Wie lernen sie dies?
Sie stürzen aus dem Nest,
Und nur wenn sie herabstürzen,
Öffnen sich ihre Flügel

Donnerstag, 26. Juni 2014

Traumhochzeit sagt man nicht, aber ein Traumpaar sollte es schon sein.



Trauma geh, Traum bleibt. Auch innerlich schön bist du, wie ein höfliches Königskind. Ein Königssohn bist auch du. Ihr seit gut erzogen und habt auch allein viel dafür getan. Ihr habt euch verdient und ihr seid ein Traumpaar, wie man so gesellschaftlich sagt. Und andere arrangieren sich ihren Traum, andere leben ein Bilderbuch du ihr seid wahrhaftig  

Mittwoch, 25. Juni 2014

Geworden sein werden. Aus alt mach neu.

Abschied nehmen vom Jugendwahn

Und ich will auch gar nicht recht haben. Ich will mich wieder wohlfühlen in meiner Haut. Ich habe viele Fehler gemacht. Ich kann die Zweifel nicht mehr brauchen. Ich glaube es wird Zeit. Wird Zeit mich selbst zu mögen und den großen Tim auch mal rauszukehren. Wo komme ich her? Das zählt auch, aber noch viel mehr, was wirklich kommt. Wovor Angst? Dass da nicht nochmal die Prinzessin steht? Ja das ist so eine Angst und ich kann es nicht jedem recht machen und wer will das schon.

Ich will ferner der Vorahnung sein, will mich lieben und ich habe ZEit und fange jetzt ein und wieder ein LEben lang. Ich habe das wohl auch mal verdient und verdrehe hier keine Tatsache und da wird es immer ein GEzerre geben, aber irgendwann ist auch mal Schluss. Irgendwann komme ich an, komme ich in mir an. Und schon wiedre ein Leben lang und hier und heute. Gerade jetzt. Erst recht jetzt gerade. So lasst mir meine Ruhe, so lasse ich auch ruhen. Und so hoffe ich kann es gehen und so hoffe ich, wird das was mit dem Glück. DEnn eigentlich ist es schon da und ich kannte sehr viel Angst.

Schritt für Schritt. Kleine Schritte und ich gebe mir Mühe, aber irgendwann komme auch ich an meine Grenzen. Ich habe alles gegeben, doch jetzt bist du dran du meine wunderschönste, du meine wundervollste, du meine wunderbarste FRau. Und ich werde dich so noch nie gesehen haben, denn so ausführlich und breit habe ich mich selbst noch nicht lange sehen können. Ich bin reif und das nicht erst seit gestern, sondern heute schon wieder und das seit Jahren.

Ich kenne mich aus. Und ich darf mich auch mal durchsezten, das wollte sogar meine Frau. So lasst doch euren Zweifel. So schenkt mir glauben und so viel weiß ich auch nicht. ICh weiß doch auch nichts. Und ich sehne mich wieder in meine HAut. Und meine wahre Frau ist wahrhaft schlau und wie sich zeigt immer gewesen und schon habe ich wieder nicht gut aufgepasst und meinen SElbstwert verknüpft. Das hat niemand so vorgesehen, das ist genetisch, aber wenn ich das weiß, kann ich damit auch anders umgehen. Und so steckt niemand unter einer Decke, doch vertraut und geh. Und geh, geh, geh mit Gott aber gehe.

Und ich ziehe nur mich selbst, und so zieht bitte nicht an mir, denn auch ich zerre nicht, bloß war meine Wirklichkeit mal sehr verzerrt und ich habe so viel Angst gehabt. Bitte falsches und schlimmes, verschone mich. Ich denke ich habe auch was verdient. ICh denke ich habe es bis dato doch ganz gut gemacht. Hoffentlich passiert nicht nochmal etwas schlimmes. Hoffentlich passiert. Hoffentlich ist es immer gut. 


Der Zufall schließt das Talent nicht aus.

Viel Glück weiser Mann. Der Zufall schließt das Schicksal nicht aus. Oder doch nicht. Gibt auch fake Volltreffer. Ins Blaue. Niemand ist ganz verloren und noch zu retten. Ich gebe ab an meine Frau. Und eigentlich wäre ich gerne Musiker geworden, doch ich kann bloß etwas tanzen,wenngleich etwas unorthodox, doch gar nicht so verkehrt. Aber wozu die ganzen Proben? Du siehst denselben Traum. So vertrau, die Zeit eilt mit Weile doch Shakespeare bin ich nicht. So haben wir doch fast dieselbe Herkunft, du bist Fraumann, ich Mannfrau und stets etwas hinkend. Musste ich mir doch alles hintenrum aneignen und so ist das mit dem Paradies eigentlich ganz einfach. Hier und Jetzt, Hexhex.

Nein, kein Hexenwerk und ich geb jetzt ab an meine Frau. Schließlich weiß der Mann mit seinem Talente gerade nicht weiter und so erschaffe du die neue schöne alte Welt in reife Früchte. Doch blau bin ich nicht, doch welche Farbe? Spektrum, Regenbogen, doch auf die Eier gehst du mir immer noch nicht, obwohl du dir manchmal nichts mehr wünscht und so gebe ich jetzt ruhe und vertrau, denn der Tim der ist ne coole Sau. DCS. NORDRHEIN WESTFALEN AG. Kollaboration. Ich geh

Immer dasselbe. Immer dieselbe Psychose

Kenne meine Psychose vielleicht auswendig. Hier und Jetzt. Zack ist sie da, Zack ist sie weg. Psychose und eigene Wahrheit in gemeinsamer Realität...alles geht nix außer.

Montag, 23. Juni 2014

Vertrauen

Vielleicht waren wir mal Freunde. Vielleicht waren wir es nie. Ich kann dir nicht mehr vertrauen. Zu oft hintergangen, vielleicht auch Albtraum. Ich kann mit dir nicht mehr reden. Ich traue dir nicht mehr. Wer ist wirklich und in echt paranoid. Ich vielleicht kaum. Ich weiß es nicht, aber ich muss jetzt ein paar Jahre selber gehen. Vielleicht sehen wir uns wieder, mal schauen.

Und wer weiß denn wirklich was Freundschaft ist, was Liebe ist. Und ich bin alte Schule. Keine Heulsuse. Ich habe Angst gehabt alleine zu sein. Heute bin ich stark und kann selbst entscheiden. Und doch fällt mir die Entscheidung schwer, denn wer ist wirklich mutig und geht aus sich heraus und du kannst es wohl nicht. Denn du bist ja immer noch nicht in dir angekommen, noch nicht einmal in deinem Körper und eigentlich tut es mir selbst weh, tut es mir weh, das mit anzusehen und das selbst zu spüren, doch meine Liebe kennt jetzt auch mal Grenzen, das habe ich nicht verdient. Ich will leben und Forrest Gump das nicht auch mal im Trailer gesagt?

Nein, diesen Trailer hat es nie gegeben. Habe ich ja doch wieder Traum mit Realität verwechselt und was kann ich dafür, ich kann da kaum einen Anfang, kaum ein Ende und doch ist alles nicht eins? Wer weiß das schon genau. Und der liebe Gott hätte auch nichts dagegen, wenn man das alles wüsste. Und vielleicht ist jeder ein Gott, jedes Leben derselbe Gott, wer weiß das schon, doch wer soll Jesus dann gewesen sein. Warum sollte der Jedermanngott einen Jesus zu erden schicken? Klingt idiotisch, klingt als würde Gott sich selbst verarschen. 

Klingt wie ne abgefahrene Geschichte. Ich glaube das nicht. Ich glaube nicht dass Gott ein Mensch ist, wie ein Mensch aussieht, wie ein Hund aussieht, aber ich bin selbst Schöpfer und kann somit ein bisschen mehr zur Schöpfungsgeschichte beitragen und nen Battle mit Gott starten, aber so talentiert bin ich dann noch lange nicht.

Gott du Penner, Schicksal du Arschloch, das ist doch weitesgehend alles scheiße, was du da runtergeschickt hast. Warum passiert zuviel Scheiße. Der Papst ist ein Idiot, der hat doch mal glatt gesagt, Gott sei immer gerecht, also davon glaube ich mal gar nichts. Das kann nicht sein, dass sehe ich schon alleine an mir und das sehe ich an Leuten die ich liebe, ich würde eher glauben er ist nicht fair. Egal ob ewiges Leben und LIebe hin oder her. Also ich glaube da mal nichts von. Also das mit der Gerechtigkeit, also da bin ich aber mal der bessere Gott. Also dann müsste ich ja Gott sein, denn ich bin da mal um einiges fairer. 
Aber nein Gott bin ich nicht. Mich kann man ja sehen und das was ich so mache kann man sich vorstellen, obwohl ich dann doch oft glaube, keiner kann sich so richtig vorstellen, was der andere oder die anderen so treiebn. Soll ja alles ganz banal und selbstverständlcih sein.

Ich bin sowas wie ein Künstler, ein ständig schaffender, ein Geschaffter. Ein Schöpfer der Realität, weniger ein Gefangener der Realität. Ich schaffe, also bin ich. Was bist du? Ich kann da jetzt nicht viel mehr als Fernseh und Smartphone gucken erkennen. Ach so Gott will, weäre doch ein jeder ein Schaffender. Ein jeder in seinem System, dann wäre es fairer. Aber das Klima spielt da nicht mit, so brauch doch jeder ein Haus und eine KRankenkasse und woher soll all das kommen und so wäre es nur das Schönste hätte jeder seine Berufung wie die Engel, dann wäre es wohl schöner. So Gott will oder gewollt hätte. Also das mit Gott finde ich nicht fair.

Was nicht heißt dass ich ihn für einen strafenden Gott halten würde, aber es trifft die Falschen, da bin ich ganz sicher. Da ist nix mit fair. Niemals.

Stil und Humor

Was braucht es um sich selbst wertvoll zu fühlen? Der eigene erste Schritt. Der eigene Selbstwert. Man sagt man könne sich diesen nur selbst geben. Also tun wir das mal bzw ich dann wohl selbst. Alle anderen haben ja doch zuviel verzerrte Ansichten.
Ich kann nichts dafür dass ich noch jung aussehe, noch gut aussehe. Ich kann nichts dafür dass ich klug bin. Ein bisschen wohl aber was kann ich für meinen Mut und meine Lebenserfahrung
Sozusagen selbst Schuld. Einer muss es ja machen.
Halten wir fest, der man hat Mut, er wird weiser. Halten wir fest, der Mann kennt die Spieleregeln. Er mag aber keine Spiele. Dieser Mann ist kein Angeber, eher bescheiden doch für den Größten hält er sich eigentlich dennoch. Halb ironisch, halb in Wahrheit. Halten wir fest, dieser Mann hat Humor.
Er verkauft sich mal wieder unter Wert. Das mag für manche nach Taktik klingen, doch eigentlich ist er immer graue Eminenz, auch unter der Gruppe der grauen Eminenzen. Das ist so sein Ding. Er ist eigen. Er ist Künstler. Er will oder braucht Erfolg. Bzw. Geld. Denn er hat zuviel Zeit unter den Idioten. Der Mann ist kein Therapeut deshalb darf er Idioten sagen, aber vielleicht tut das ein guter Therapeut auch.


Dieser Mann ist niemals gut vorbereitet. Er kennt sich einfach aus. Deshalb ist er eigentlich dennoch selten überheblich. Vielmehr unterschätzt er sich selbst und überschätzt Frauen und Idioten. Er ist lieb und nett, wenngleich nicht jede Silbe danach klingt. Er ist einsam denn er ist mutig, erfahren und einsam. Er will sich unterhalten, aber weniger unterhalten. Bin kein Entertainer, aber langweilig wird es nun wirklich selten mit ihm.
Er ist Wassermann und schreibt sich des öfteren sein eigenes Horoskop, doch Horoskope liest er nicht. Würde er nicht verstehen, denn er ist viel zu kreativ. Er liest die Leute, denn sein Hirn hat langweile. Also schottet er sich auch nicht ab, denn ich will nochmal betonen er ist und war immer mutig. Er liebt sowas wie die Wahrheit, ob sie jedoch Realität ist das wissen die wenigsten. Also bleibt er einsam, bleibt er stark, denn er hat als einziger seine eigene Meinung.
Er wünscht sich keine Jünger, er will einfach selbst bloß eine gute Unterhaltung, die wie man so pathetisch sagt die Seele berührt und vielleicht mal körperlich streichelt. Er mag Streicheleinheiten eigentlich gar nicht so gerne aber sehnt sich nach ewiger Liebe. Ist diese und Romantik, also die Sehnsucht und der Mut danach eigentlich out? Und es stimmt er will Goethe und Shakespeare kennenlernen,denn dieser schöne Mann hält sich manchmal für ein Genie und kann das auch mitteilen. Kommt in den besten Familien vor. Und das ist mal Fakt dieser Mann hat Stil und Humor.

"Another day in paradise"

Habe ich dir das nicht mal gesagt, dass es für mich das Paradies war? Und was mir machen daraus? Es war das Paradies. Jetzt glauben wir nicht mehr daran?! Was ist geschehen? Welches Wort gefallen? Kein zurück-Irrtum !?
Nein all das glaube ich nicht. Das Paradies war da, du hast es auch gesehen, gespürt, aber dich haut das wohl anders auße Socken, als mich. Wer kann da schon was für, wer hat das so vorgesehen? Wer hat das denn geplant? 

Eigentlich ist alles in Ordnung. Ich kann mich abfinden, kann mich akzeptieren, bin bereit zu akzeptieren, kann dich akzeptieren, den Scheiß akzeptieren. Bloß etwas wenig Paradies übrig geblieben und eigentlich sehe ich es ziemlich richtig und gut, und eigentlich bin es nicht ich der die Fehler machte. Aber das ist eben was verzerrt. Und so machen zu viele einfach was sie wollen, ob sie es denn auch wissen, dass sie es wollen, sei mal so dahingestellt. 

Das Paradies war da, aber wer tritt es mit Füßen? Ich habe nichts falsch gemacht, doch dann floss ein böses Wort, dann überschritt ein Missverständnis die Grenze und das war es dann und ich weiß nicht wie ich es ausgleichen kann, also schreibe ich zehntausend Seiten also mache ich tausende Bilder. Also offenbare ich meine Gedanken mein Herz und meine Seele, aber nur so was wie Scheiße bekomme ich  zurück. Irgendwas läuft hier mit den Verdiensten gegen mich, läuft falsch. Bin ich es doch noch der der sich benehmen kann. Was willste machen doch gegen die idotische Übermacht, hat man eben keine Chance.

Sonntag, 22. Juni 2014

Stark

Joyce

Ich glaube ich mache Fortschritte. Aber wohin nun? Sitze hier, sitze da. Gehe. Halte aus, halte durch. Wohl doch vielleicht ans Glück geglaubt und warum auch nicht. Ich glaube es gab Menschen wie du und ich, die haben doch das Glück gefunden.
Trauma hin oder her. Das Glück existiert, das vergängliche aber auch. Und doch bleibts so schwer zu ertragen. Das Leben bleibt getrennt, vielleicht immer, vielleicht war es auch nie getrennt.
Das Glück existiert. Gib den Glauben nicht auf. Und doch zieht das Land in weite Ferne. Und wieder hohe See des Lebens. Ich schreib schon wie James Joyce. Vergänglich ist auch das Vergängliche.
Das Glück existiert. Du existiert. Und was nutzt mir das unendliche, das ewige, wenn da zuviel Schmerz ist? Wenn das Leid nicht vergeht? Was habe ich da von einem Glauben an die Ewigkeit, an die Romantik und erst recht dann, wenn du ganz anders glaubst.
Das Du existiert. Der Glaube an sich. Und mein Umfeld besteht aus Tölpeln, aus hässlichen Menschen. Du bist die Schönheit. Es gibt kein Zenit. Wahre Schönheit vergeht nicht und das Wunder bist du, bleibst du.
Doch wie verdiene ich mein Geld? Mit Leid und Kummer? Wo sind all die Indianer hin und schon wieder klinge ich etwas nach Joyce. Woher dieser Genieglaube und Traum. Unorthodox, wo komm ich denn her?
Welche Wege bist du denn gegangen. Ich liebe sehr. Ich liebe das Leben doch nicht immer komme ich dadurch. Wofür ich schreibe, mache und tue? Eben genau dafür, für das schaffen des Glückes und der Hoffnung. Und das müsste ich vielleicht gar nicht. Schließlich produziert die Seele sowieso Glück. Aber bloß im Augenblick. Tao. Dual. Schock schwere Not. Meine Zeilen singen wieder und das ist auch Glück.
Fliegen die Finger, brennt der Stift und ich bin froh ich zu sein. Ich bin froh mich zu erkennen. Wohin des Weges gute Angst. Die Angst war mein Hirte und ich übergebe mich dem Leben. So Gott will wird was kommen. Eine Ahnung habe ich nicht. Werde ich wieder überrascht sein und das Wunder verlieren, weil ich das Wort Wunder verstehen will? Dann aber lieber Tim, verstehst du das Wort Wunder nie.
Wärst so gerne Magier. Wärst so gerne ihr Wunder, ihre Ablenkung, ihr Glück, wärst so gern ihr Weg. Denn ihr seit beide wunderschön, habt euch so sehr verdient. Und all das Volk gönnt euch dieses Glück, denn ihr seid Vorbild. Ihr seid. Er und Sie. Sie und Er.
Man denkt euch, man neidet nicht. Man sieht ihr habt es verdient und niemand will tauschen, denn dahinter steckt so viel Schmerz, so viel Hölle auf Erden. Und das klingt immer bloß nach Hoffnung. Ein Garant ist das auch nie. Sofern ich denn Glaube an die Sitcom auf Erden. Muss es in der letzten Staffel immer tragisch werden. Es gibt dieses große Glück und wir wollen Vorbild sein, dafür dass es geht. Niemals aufgegeben, auch wenn in schlauen Büchern etwas anderes steht und es bloß die Zeit ist die dich quält. Wir hatten viele Augenblicke doch müssen beide gehen. Habe viel gelernt, doch Anwendung ist das noch lange nicht.

Samstag, 21. Juni 2014

Royal

Deine Schönheit

Der Spaß und der Aberglaube. Humor not loss, eternally

Aberglaube und Kultur, Herkunft, Bildung, Kontinent. Wunder geschehen. Ich bin darin gewesen


Die Erkrankung kennt mehrere Seiten. Manche Anteile sind auch eine Bereicherung. Allerdings kann das auch ins Gegenteil umschlagen. Und dieser Umschlag kann heftig absurd-abgrundig werden.
Genderstudies zum Beispiel sind ansich eine Bereicherung. Genderstudies können die Liebe und eigene Person bereichern, aber wie gerade es kann auch zu einem energetisch Ausbruch kommen. Es mag eine wahnsinnige Fantasie und Kreativität sein und wirklich wunderschön sein, doch zu Teilen ist das auch Krankmachend.

Ein Wunder sollte heilen und nicht krank machen, aber man sollte auch die Angst davor verlieren.
Das Leben, die Liebe, die Geschlechter sind für mich ein Wunder. Ich stehe immer noch zum Teil in diesem Wunder und es muss dazu nichts energetisch gehoben werden. Das Wunder ist dann einfach da. Deshalb hatte ich auch jahrelang kein Problem damit, Single zu sein.
Jedoch wiegt das Schicksal jetzt so schwer dass ich unter die Haube muss. Ich will meinen wahrhaftigen Topf auf dem Deckel finden. Aber das muss bombenfest sitzen und doch muss ich das auch gleichzeitig wieder loslassen. Den Mut zu haben die Liebe völlig frei zu lassen.
Und ich gebe zu dass ich es am liebsten hätte dass meine Frau wahnsinnig gut aussieht, intelligent ist, Kultur und Bildung hat und hohe Ansprüche hat, wenngleich ich selbst das mit Prestige und Status wohl kaum mit in die Beziehung mit einbringe.

Ich habe aber viel gearbeitet und fühle mich verdient, deshalb habe ich aber keinen Einfluss darauf, ob die Liebe wirklich stattfinden wird.
Meine Sehnsucht bleibt zu großen Teilen schwer auszuhalten. Es ist die Energie die mich treibt, die aber gleichzeitig so intensiv und extrem ist, dass ich nicht normal arbeiten oder studieren kann.
Ich will jetzt mein Leben leben. Aber wie sie schon richtig erkannt haben, finde ich keinen Weg der Kanalisierung, also eines Weges und Umgangs.
Kunst und Dichtung reichen einfach nicht aus. Der Mangel an sozialen Kontakten, ist hier wohl vor allem ursächlich. Aber nicht erst seit R, neige ich dazu Kontakte abzuwürgen und zu verschrecken.
Es soll wahrhaftig sein, märchenhaft sein, königlich sein, hochkulturell sein, soll gebildet sein, soll stilvoll sein und klar da habe ich schiss dass ich mein Ziel verfehle

Freitag, 20. Juni 2014

Herauskristallisiert und gegangen




Groß


Und dann ist sie fort
Einfach gegangen
Alles geleugnet?
Nie passiert

Und dann ist sie einfach fort
Was fort ist, ist fort
Einfach gegangen
Und niemand weiß warum

Koffer gepackt
Das Haus ist leer
Der Kühlschrank brummt
Grönemeyer bin ich nicht

Die Liebe ist groß
Und meine Partnerin weiß das auch
Und doch bist du fort
Und wird die Liebe noch größer
Was geht in dir vor

Und dann ist sie fort
Ganz kompliziert einfach
Und ich tue das nie?
Oder hättest du nicht auch diese Angst?
Und dann bin ich fort?

Sollte das meine Einstellung sein
Meine beständige Ansicht der Liebe
Dieser Spagat

Würde ich gehen?
Hätte mein Leben gegeben, nein
Kanns nicht sein
Ist Liebe
Ist Leben
So ist es

So soll es sein
Sage nicht nein zu diesem Los
Das Leben, die Liebe, der Tod ist groß

Donnerstag, 19. Juni 2014

Alles

Alles dreht sich um Liebe
Um Beziehungswelten
Um falsche Ideen
Vielleicht im falschen System

Der Weg ist das nicht
Könnte darauf zugehen
Doch eigentlich ist das nicht meine Art
Frust, Aggression, Trauer, Wut

Ich fühle
Das Potential ist groß
Fühle das wahre Leben
Doch zur Ruh komm ich nicht

Einen Weg machen
Einen Weg sehen
Das tut dann immer gut

Was ist überhaupt möglich
Kommt man jemals überhaupt an?
Ich vermisse das andere Leben
Sehne nach falschem
Kommt man jemals überhaupt an?

Hohe See
So ist das Leben
Land in Sicht
Heidewitzka
Herr Kapitän

Aufgaben
Doch Liebe ist das noch lange nicht
Ängste, Sorgen
Ich existiere
War mal anders

Bin heute sichtbar
Ich
Erkenne mich besser
Kann besser sehen
Doch Freude ist das noch lange nicht

Wert der Eigenart
Ein Hoch auf das du im Leben stehst
War nicht immer so
Herr Kapitän
Dem Leben übergeben
Einiges lassen
Dein Los
Hast du gezogen
Das Leben, die Liebe
Kennt keine Nieten

Überlassen dem Leben
Lerne neues Selbstvertrauen wieder
Loslassen zum Leben
Leben und leben lassen

Viel erfahren
Noch nicht so viel gelernt
Kommt vieles auf einmal
Einen Plan habe ich noch nicht
Wirklich

Keine wahre Intention
Bleibe mutig
Doch verstehe den Mut auch oft falsch
Interpretiere mich selbst
Leider oftmals den Ton nicht treffend

So viel los
So vieles dreht sich
Von einer Minute auf die andere
Es gibt kein richtiges Leben im falschen

Sehnsucht
Klar
Erzwingen kann man nicht
Lerne auswendig
Das kann kein Weg sein
Der Weg ist das noch lange nicht

Könnte aufs Leben zugehen
War auch so ein Traum meines Erwachsenen
Wut, Aggression, Frust, Trauer

Ich fühle
Den Puls der eigenen Zeit
Und Charlie Chaplin und sein 70. Geburtstag
Schweres Leben
Schmerzverzerrt

Doch wer kennt das nicht?
Ein starker Glaube
Zuversicht
Man gibt nicht auf
Doch es bleibt für jeden schwer

Woran das liegt?
Manchmal weiß ich es
Will dann alles ändern
Doch alles dreht sich um die Liebe
Was kann ich da schon ändern?

Habe keinen Einfluss auf die Liebe
Habe Einfluss nur wenn dann auf mich
Leben und leben lassen
Ändere nur mich
Will lassen
Und wieder lass ich ein altes Ich
Traurig zurück

Leben in Klischees
Bin auch mal ich
Mono, Stereo, Dolby Surround
Entscheiden kannst nur du selbst
Immer wieder
Tag ein Tag aus

Und wieder einen Tag erstmal für mich selbst entscheiden

Bin nicht Herbert Grönemeyer
Aber werde auch nicht weise, werde auch nicht schlau
Ich lebe und das ist doch was zählt
Und irgendwann so hinter dem Hügel
Dann brauche ich auch keine Fantasie mehr
Doch Herman van Veen bin ich auch nicht

Ichexistenz
Und sogar die VWL zeigt
Ein Leben der Existenzangst
Der Ichangst
Sah Christoph Schlingensief auch mal so
Doch Christoph Schlingensief bin auch ich nicht

Mittwoch, 18. Juni 2014

Siehe an und es geht weniger ums Ansehen

Schaue nicht auf das Bild
Schaue nicht auf die Form
Schaue nicht auf das Wesen
Schaue nicht auf die Aura
Schaue nicht auf die Erinnerungen
Schaue nicht auf die Vergangenheit
Schau nicht auf diesen Traum
Schaue nicht auf Niederlagen
Schaue nicht auf ein Versagen
Schaue. Doch worauf schauen?
Wohin sehen?
Und es bleibt nur noch das Hier und Jetzt
Wohin sehen? Worauf schauen?
Auf was du eben willst
Siehe nach vorn
Siehe heraus
Finde heraus was dir Spaß macht
Finde heraus was dir gut tut
Sieh aus dir raus
Siehe etwas anderes an
Siehe andere an
Ohne Wertung wenn du so mutig sein kannst

Dienstag, 17. Juni 2014

Mal lässt sich genau dasselbe Leben sehr gut leben. Mal lässt sich genau dasselbe Leben nicht ertragen.

Kann ich genauso gut auch eine Entscheidung für das leichtere Leben treffen. Kann ich mich genauso gut auch für ein beständiges Glück entscheiden.
Und auch das Ausflippen ist mal voll ok. Ich beginne zu respektieren. Meine Grenzen und die der anderen, wenngleich es oft noch problematisch ist. Nicht immer leicht zu sehen und erkennen ist. Man wird erwachsen und das ist schon manchmal im Schönen gut zu erkennen.

Rede von Charlie Chaplin (16.04.1959)

Rede von Charlie Chaplin (16.04.1959)

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Montag, 16. Juni 2014

Xeplion und Clozapin

Xeplion und nicht rauchen. Xeplion und Risperidon. Xeplion und Quetiapin. Alles viel zu Heikel in seinen Nebenwirkungen.
Ich hänge am Leben, doch diese Medikamente erzeugen etwas ganz schlimmes. Reagieren böse miteinander. So denke ich, bin ich mit Clozapin und Xeplion in Maßen, um einiges besser eingestellt. Ich liebe das leben, doch diese Medikamente nehmen dir vieles.
So liegst du da in der Nacht und es schleicht sich ein böses Gefühl ein und manchmal denkst du dann selbst, du bist dieses schlimme Gefühl, doch sei gewiss, dass sind die Pillen und das bist nicht du, da muss was getan werden. Da müssen Medikamente umgestellt werden und so muss der Arzt wieder eingreifen, denn so bist du miserabel eingestellt. Da muss was getan werden und hiermit will ich mich damit erinnern.

Sonntag, 15. Juni 2014

Who is you?

Miss

Todays floot

Morgenseiten und Tao

Manche Promovenden kennen das Gefühl: Man sitzt stundenlang vor dem leeren Blatt, hat vielleicht auch ein paar Vorstellungen im Kopf, aber zu Papier kommen sie nicht. Diese Angst vor'm leeren Blatt ist unbegründet. Lösen Sie sich von überzogenen Vorstellungen und fangen Sie einfach an.
Das Schreiben längerer Werke vollzieht sich immer in mehreren Schritten:
  1. Rohfassung
  2. inhaltliche Überarbeitung
  3. sprachliche Überarbeitung
Der Anspruch, alles im ersten Schritt zu erledigen, ist zu hoch und deshalb unberechtigt!

Montag, 9. Juni 2014

Etwas glücklich den Urlaub überziehen

Plan Spiritualism

Und so dreht es sich für und wider, hin und her im Kreis
Als könne man etwas denken, was dich zu mir führt
Und dieses dann auch noch festhalten
Als Zauberformel

Kartoffelbrei herbei.
Hexhex

Feeding Tamagochi

Samstag, 7. Juni 2014

Ich will glauben dass ich will

Liebe und Marina Abramović




Marina Abramović/Ulay, Rest Energy, 1980, Video, 04:06 min © Marina Abramović, Courtesy of the Marina Abramović Archives (Videostill)


Freitag, 6. Juni 2014

Ich liebe dich, Zukunft. Und real hier und jetzt. Ein langer Weg des zweiten Geburtskanales. Neuer Mensch und eigentlich ja doch irgendwie derselbe. War doch immer klar.

Als Mensch wachst du auf. Relativ machtlos, aber viel weniger hilflos als du geboren wurdest. Synthesis welcome. Zweite Geburt. Nun mit bewusstem Vorwissen. Wird schon schief gehen. Und der Kritiker bleibt genauso ahnungslos wie du. Schon von Geburt an kleiner Mensch. Was fühlst du? Körper oder Geist? Wie wirst du gesehen?  Und welchen Einfluss hat dein Geschlecht auf deine Umwelt. Benutzen irgendwie schon dieselbe Sprache. Doch irgendwas stört immer oder nie. Solange du meine Ansicht siehst ohne sie vorher gesehen zu haben, kannst nur du mein Mittel sein. Ich liebe dich seitdem Geburtskanal oder von wo auch immer man gerade den Standpunkt verschiebt. Ich liebe dich Zukunft, denn hier gedenke ich zu leben. 

Du wachst als Mensch auf, während du als Mann oder Frau unter den anderen aufwächst

Etwas arg radikal scharfsinnig

Sinne jeglicher Art und Weise denkbar
Radikale Sinne spürbar
Ebbe und Flut Tempo
Ebbe und Flut Trauma
Fortgespült?

Ich bin kein Sandkorn
Eher rasender Zyklon
Führst dich auf
Zeitmaschinerie

Und der Traum der gemeinsamen Wirklichkeit
Der wahre Film und das Trauma

Dein absolutes Ego
Herr Gott sind Sie stur

Coffeebar

Dienstag, 3. Juni 2014

Montag, 2. Juni 2014

Realität ist das, was zwei von drei Leuten bestimmt haben

Unabhängigkeit und der beste eigene Schutz. Der eigene Schutz bedingt die Unabhängigkeit. Finanziell. Ich will mich wehren oder besser selbst schützen lernen

Gibt da eigentlich kein zu Ende denken. Wenn es auf den Tisch kommt, dann kommt es auf den Tisch. UNd es bleibt unlösbar solange du abhängig bist. Sei es finanziell abhängig. Solange wirst du es vielleicht sonst nie selbst lösen können.

Versuche so weit wie möglich auf eigenen Beinen zu stehen. Egal, des PRestiges, geht darum eigenes Einkommen zu erzielen. Wie sonst willst du eine eigene Meinung lernen und stehen. Wie sonst willst du etwas stehen lassen können und dir selbst das eigene Vorbild sein, werden und bleiben. 

JEder hat so seine Meinung. Ich bruache mein eigenes Geld, wie sonst will ich sagen können, was mir nicht passt, wie sonst...


Wie sonst willst du dich selbst schützen lernen können und deine eigene Meinung vertreten können. Abhängig, wirst du deine eigene Wahrheit nie kennenlernen, wirst du nie sehen was du brauchst und was dir gut tut. 
Du wirst immer hin und hergerissen bleiben, wirst immer um Halt suchen, wenn du, wenn du, wenn du. Wenn du nicht und so weiter.


Heute bin ich nicht sehr stolz auf mich, denn ich hatte wieder einen Rückfall, aber ich versuche nun zu lernen und meinen eigenen Weg wieder zu finden und beim nächsten Mal weiter zu kommen. 
Es wird zum nächsten Mal kommen, es gibt keinen Flucht. Also will ich fürs nächste mal soweit kommen, dass ich stolz auf mich sein kann.

Und vielleicht gesellt sich auch irgendwann mal das Glück dazu. So Gott will und vor allem ich selbst es in der Hand habe.


Sonntag, 1. Juni 2014

Do Not Struggle. Be Straight. Inbelieve

Du bist die
Bist die Frau
Bist der Ton
Bist die Figur
Du kennst dich aus
Du kannst warten
Bist mal ganz schön geduldig
Du bist klug
Bist weise
Bist wunderschön
Ziehst dich zurück
Spielst kein Spiel

Kann keinen klaren Gedanken fassen
Nutze ich das nun, um alles loszulassen,
Um auf der Stelle zu verkacken
Zur Zeit alles unfassbar
Kann kaum den Stift halten
Alles schwer
Und manchmal zittere ich

Kann kaum eine halbe Stunde sitzen
Kann kaum eine halbe Stunde gehen
Kann kaum sprechen

Eine Redewendung zieht vielleicht ein ganzen Tag
Und morgen brauche ich eine neue
Eine weiterentwickelte
So Gott will
Habe ich Glück
Ohne Fleiß, ohne Disziplin

Kein wenn und aber

Der Preis winkt
Der Preis Normalität
Ganz banal einer aus Milliarden
Kann so viel mobilisieren
So Ich will
So ich neu sehen lerne

Ich fühle Dank
Vielen Dank
Und herzliche Grüße
Herzlichen Glückwunsch

Wo ein Wille
Ein Wunder
Der Berg verrückt

Du bist der Ton und ich der Kurzschluss, der Affekt

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com