Dienstag, 30. August 2011

manky monk

Kleiner Zipfel. Wird mal gereinigt. Hin und hergeschoben. Faszination der Hebamme. Faszination der Babysitterin. Professionalität ist was anderes. Stolz, Missachtung. Rücksichtslosigkeit. Denn Fasziantion ist größer, anziehender. Natürlich. Egal. C'est la vie.

Erinnern. Verzeihen. Vergessen.

Vice Versa. Reihenfolgen werden später erledigt. Erste Idee. Weiß Gott nicht;

Zoobrücken / Deutz



Boring Solutions. Busy legs. Calm head. Is it about to come down, to clear, to border. Is it about to come into it. Is it about to be one, to stay one. Is it about to change your angle of view. Was it always one, the whole one. To say goodbye anamnesis. To say hello way of life.



Montag, 29. August 2011

Eine Eiche kann nicht entscheiden, eine Buche zu werden



immer eins
immer ganz
immer schon gewesen
immer schon geblieben
immer sein werden

keine Chance
entschieden entschieden
abgefunden, Akzeptanz, keine Wertung
Bedeutung unwesentlich, Träume sind Träume
was nutzt die Deutung, Erkenntnis, wenn eine Eiche keine Buche werden kann
parallele Welten, kommen nicht alle vom selben Stern
Kollusion und Richtungswechesl
neue Bahn ziehen, aus dem Weg gehen

Traum(a) Kollusion
Erholung wird schwer verdaut, gegessen
vergessen
Einmalig, doch Sterne stehen wohl immer schlecht
who knows
Universum neu mischen
ein bißchen was von pokern
Fratze, Brille, Pokerface

turn - river - flop

Samstag, 27. August 2011

unter einen Hut


Quelle, Ursprung
Sammelsurium, Mixtur
Schlüsse, Formel 1
Urteile stinken
Open-Mind
Brainstorm
kann man machen, kann man aber auch lassen
Sog, Zug, Anzug, Einzug
Schwamm, Magnet
einfach so komplex
Aufgabe, Lösung, Langeweile

Springfever in Cologne-Zoo 2010

Unendliche viele Wege, um auf eins zu kommen. Endlicher Anfang der einzigartig war, ist, bleibt und perfekt abschließt. Am Anfang steht der Traum. Augen öffnen sich; Traum geht, kann aber auch zurückbleiben. Da bleiben, hier bleiben. Nicht wirklich erstrebenswert, doch am Ende läufts vielleicht darauf hinaus, wieder zurück in den Traum. Alles eint, alles ganzt. Wirklichkeit als Teil des Ganzen. Was heißt Spaltung? Gespalten ist die Sprache, das Wort, der Ausdruck; die Teile zum Ganzen. Traum nicht zu bewältigen, Traum als Schatten bleibt Ansichtssache. Ein beachtenswertes Spiel ohne Wettkampf. Der Traum kennt keine Deutung, kennt keine Wahrnehmung. Ist Beobachtung ohne Wertung, denn Gefühle kennen keine Weisheit, kein Ideal, keine Leistung. Sind ein Strom der Gezeiten. Gleich eines Mittelmaßes. Führen in, führen aus, verführen, entführen; traumwandlerisch aber nicht wirklich natürlich, das ist wohl Fakt. Leben im Zitat.



851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851  

Freitag, 26. August 2011

shiny lips


Valentine never come.Stinkert vor sich hin. Feine Dame. No idea. No Way Out. Too many coincidences. Oh sweet Valentine.



Vor - bildlich gesprochen, wahr gemacht



building
fill in
way
own
un-orientated
restraint
claritiy
keepin' track
you is your train
you is your captain

Donnerstag, 25. August 2011

seemly




seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.

Egal und Gleichmut



AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---


Mittwoch, 24. August 2011

Theme For The Day


to does
topics
headlines
workouts
plans
lines
structure
complete
afterworks
breaks
fillouts
linear
busy
straight
organized


Samstag, 20. August 2011

Narzissmus ist keine Fähigkeit




grübeln auch nicht...
wat nu ?



permanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertung
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BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf



Emotional, ach wie schön, ach wie schrecklich
lachst du dreckig
Abgründe, leck mich
deine schönen Gefühle, deine schönen Augen
Selbstverletzung
Achterbahn, Gemüt, scheiss polar
Traum / Albtraum knallharte Realität was Geld, Prestige, Erwachsen und Liebe ist
schöne Gefühle, schöner Geist
Achtung
Aufpassen
fuk you
schöner selbstverliebter Magnetismus

100% einseitig
100% kreativ
100% Narzisst
100% Illusion

prestige-power of keepin' restraint
you suk
you observe
have fun
do the same, to the same time

schöne scheiss Gefühle
kindlicher, pubertärer Quatsch
schöne Augen, schöne Augen machen
Romantik pur

kindliches Affentheater
Justizia
Aufgabe
Distanz, Abstand
verrate dich nicht

cross the borders, see In border
reflecting yourself 200%
walkthrough
see yaself, in touch with yaself

emo-talk
das kleine Königs-Kind
Rasereri - Hysterie - Ohnmacht

ohne Plan, ohne Konzept, Wirr war
Ruhe, Abstand, Distanz
Liebe auch immer Macht ist

Übersicht, Überblick, Ruhe, Plan, Struktur, Konzept
Eigen-Orientiert
Akzeptanz
Klugscheisserei
Vergangenes

Wettkampf, falscher Stolz
Weisheit, Genuss und Ruhe kennt das nicht
nur die Lust, das Kind, die (Selbst-) Verliebtheit noch stärker ist; machtvoller

weißt du es ja doch besser
ist man machtlos
glanzlos, erfolglos

Selbstironie
Aufgabe, Weiter
it's gone

ist sie so weit, der Regisseur, distanziert, machtvoll, weit, fern
routiniert, rational, beständig, hat gelernt, ist weise, zentral, genießt
genießt Verehrer, genießt die Touren, genießt die Werbung, genießt Schmerzen
is watching, is waiting

dein Prinz in deinem Palast
deine Arbeit belohnt
dein Fleiß, deine Verwirklichung
dein Traum, dein Theater
dein Spiel, dein Plan
wird sich auszahlen, ich gönn es dir
wünsch dir den Erfolg
der so schwer von Beruf und Liebe sich unterscheiden lässt

wer guckt da schon durch
Glück ist oberflächlich einfach, Liebe auch
kennenlernen, wofür entscheiden
Glück, Liebe
Prestige, Glanz, Macht

Gefühle sind ein Arschloch und Frau liebt Machos
keepin' restraint
Hot Power, Leidenschaft, Eros
Oberfläche, runterkommen
geschissen auf Glanz




Bünder Kaffee-Klatsch



fließende Übergänge
bekommt der Fluss eine künstliche Führung bergauf
ausgeklinkt; nicht aufgepasst
verloren in narzisstischen Ideen
nicht erkannt
selbstverliebt hineingerannt

Außenansicht - interessant
nicht aufgepasst, durch den Spiegel geswitcht
1 : 1; bleibt ganz
fließende Übergänge

Unterschied erkennend, was Fluss und was Sog der Neugier, Sog der Klugscheisserei, Sog der tollen Sprüche, Sog der künstlichen Liebe; ein selbstverliebter Magnetismus, der verkennt was tatsächlich die Stunde geschlagen hat; unerwiderter Magnetismus, polarer Magnetismus aus Ab- und Aufwertung, Schwarz und Weiß, aus Himmel hoch und Absturz; muss so nicht sein, kann es aber.

Fantasie ohne Boden, prophetische Weitsicht, zirkulierender Sog emanzipiert vom diesseits ohne sein jenseits zu kennen; eben einfach autistisch-traumatisch verspiegelte Oberflächlichkeit ohne Grund und Boden.

Freitag, 19. August 2011

Donnerstag, 18. August 2011

golden cut vs. other symbols

life includes more than all, than one, whole eternity


Ent - Täuschung

weist den Weg
Trail and error..



Mittwoch, 17. August 2011

fixed in forces


same procedure as every try
Life as a try
but to live far from your mind
not to fix
but to live with
life as a rest
recreate in neverending tries
always same
repeating concept
do not care

Dienstag, 16. August 2011

Touch Your Pen

Stift zum Papier
losgelegt
probiert
rausgehauen
Coincidences
Verbesserungswürdigkeiten
Sehen und Transformiert
aha
Effekte
neverending

silence
recreation
did
do
done
goes
on
and
on

Stand.


Montag, 15. August 2011

101

Ein Pfund Gehacktes. Halb, halb. Für Frikadellen. Klößchen. Zusammengefügt zum Mettigel...

Ganz sein. 1. Kein Zweifel, ein Ganzer. Alles zu einem. Durchgeführt, gegangen, ein Ganzes. Hin oder her. Dies oder das. Eins bleibt ein Ganzes. Verwandte "hätte" und "könnte". Geschwister "wenn" und "dann". 

Vergangenes bleibt Ganzes, ist und wird Ganzes bleiben, denn das ist Naturgesetz. Können wir alle nur einmalig ganz eins sein. Today and Forever One.

Sonntag, 14. August 2011

cya

Schwierige Sache das mit dem zufrieden sein und nichts erzwingen zu können. Es zu halten wie es ist.; hauszuhalten, ohne auszurasten. Ego in Grenzen Alter in Grenzen. Den Rest wird man sehen. Läuft oder läuft nicht. Verläuft sich im Sand. Aus den Augen. Man wird sehen. Auf dich zu kommend oder fokussierend; nahe Verwandte, vielleicht ein Augenpaar. Auf Wiedersehen.





Samstag, 13. August 2011

Stellung

Im Grunde das Leben im Widerspruch. Gegen die Vernunft agieren zu müssen. Ein agieren im Widerspruch zur Reaktion. Grenzen aufweiten, sich aber schmerzhaft in konservatives zurückziehen. Entweder oder. Anpassen vs. Gas geben. Rücksicht, Vorsicht, aggressiv, defensiv. Das Leben auf der Überholspur. Vor die Wandgefahren. Aqua planing. Mit angezogener Handbremse. Unfälle. Panne. Verkehrszeichen übersehen. Das Leben als Rally. Ein Rennen. Ausweichmanöver. Verwechselt man auch mal die Bremse mit dem Gas. Hört man zuviel auf den Beifahrer. Sieht die Welt aus der Fahrerkabine sehr objektiv aus; wie ein Videospiel. Manchmal will man auch mal der Geisterfahrer sein. Fährt der Fahrer auch mal nicht nüchtern, dreht er die Musik lauter, missachtet Limits und hebt ab mit seiner Karre, die nun Flügel bekommt. Hebt ab in einen Traum. Runterkommen sie alle, doch gilt es ein Bruchlandung zu vermeiden. Gilt es die Reissleine zu ziehen. Den Fallschirm zu öffnen. Wie mutig ist der Geist, die Reissleine so knapp wie möglich zu ziehen. Das abheben sowie den freien Fall, so lange wie nöglich zu genießen, zu erfahren, zu berauschen; was wenn er sich verrechnet. Der Aufprall zu hart werden könnte. Runterkommen sie alle, auch wenn man vielleicht nie bemerkte dass man träumte, in seiner Vorstellung lebte. Weil man irgendwann in die Idee eingestiegen ist. Die Idee lebte und nicht die Besinnung, Rückbesinnung und Vernunft. Sowieso steckt in jedem Wahnsinn ja auch die Vernunft. Irgendwie hält man ja doch immer Kontakt. Eine völlige Erblindung ausgeschlossen. Es aber eben das ist was man will. Aber der Wille eben in diesem Widerspruch steht. Also bewegst du dich immer an diesen Grenzen und kommst nie an. Aber das ist immer so; nur der Tod kommt vollkommen an. Schließt wortwörtlich in Perfektion. Steht fest, ist Fakt. Leben im traurig-schönen Pakt. Macht es schwer, im eigenen etwas leichter. Kommen und Gehen auf Linien, Parallelen, Grenzen, Überschneidungen. Kaum dran gedacht, doch niemand verpasst das Leben; aktiv/bewusster/gezielter.

Donnerstag, 4. August 2011

Dienstag, 2. August 2011

Lemongrass



Weathertunereflections

Dickmann

Der dicke Mann ist genervt; endlich will er seinen Speck loswerden. Fühlt sich angeglotzt; sich beobachtet selbst wenn er alleine zu Hause ist.
Da kommen dann seine Geister. Fordern ihn auf doch endlich eine Diät zu machen. Doch diese Geister sind nicht immer leicht zu verstehen. Sie sprechen nicht seine Sprache. Ständig muss der schwere Mann sich die Mühe machen, die Sätze zu entschlüsseln; sonst wäre er viel zu traurig, sonst müsste er noch dicker werden.
Er mag seine Geister nicht sonderlich, aber er will Frieden schließen, seinen Geistern entgegenkommen und etwas Gewicht von seinem Bleigürtel nehmen.

Er will es auch sich selbst einfacher machen, denn dieses ganze Blei lähmt ihn ja doch nur in seiner Geselligkeit. Denn er nimmt zuviel Platz, zuviel Raum ein, betritt er ein Zimmer, wenn er sich setzt, wenn er stampft, da können sich die anderen gar nicht mehr so schön lang machen, entspannen und das will er natürlich auch nicht; er will doch auch endlich mal entspannt zur Ruhe kommen; nicht mehr so auffallen nur weil er alles schlingen muss, unverdaut weiter schlingen muss...

egal auf was auch immer gebaut

Montag, 1. August 2011

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com